HARD TRAVELLING

INKA AND THE NEIGHBORS

Folk, Rhythm and Blues, Country

 

Foto © Inka and the Neighbors

 

Neighbors
Wenn wir nicht gerade Pferde füttern, Ziegen melken, Kinder zur Schule bringen oder bürgerlichen Berufen nachgehen, kommen wir regelmäßig zusammen und tüfteln über neu aufgeschnapptem Material aus europäischen und amerikanischen Folk, Rhythm and Blues oder Country, um mit viel Spaß am Musizieren eigene Stücke zu gestalten. Bei Konzerten, Stadtfesten, Hochzeiten oder auch Geburtstagen werden wir dann zu den Tangotänzern, Piraten oder klagenden Frauen unserer Lieder und es folgen versöhnliche Walzer auf flotte Polkas, Tango auf irischen Jig. Der Bandname „Neighbors“ meint damit nicht nur unsere Wohnnähe zueinander sondern auch den Zusammenhang der von uns aus vielen Erdteilen zusammengefügten Melodien und Rhythmen, die durch Solo- oder Satzgesang, Akkordeon, Mandoline, Gitarre, Banjo, Geige und Bass interpretiert werden.

 

Neighbors – Hard Travelling:
Wenn Du einen Engel triffst, hoffst Du auf Beistand. Ein Blick hinter die göttlichen Kulissen zeigt jedoch, vergiss es. Das Zwiegespräch mit Amor entschleiert Wahllosigkeit, Zufälligkeit und Grausamkeit. Das Programm „Hard Travelling“ von den „Neighbors“ ist voll von Geschichten um Liebe und ihren Widrigkeiten. Die Band greift dabei nicht nur auf das Material ihrer Songschreiberin Inka Lumer zurück, sondern interpretiert auch Stücke aus traditionellem europäischem und amerikanischem Folk, Rhythm and Blues und Country. Ergänzt wird das Programm durch versöhnliche Walzer, flotte Polkas, Jigs und Reels. Inka Lumers prägnante Stimme wird begleitet von Akkordeon, Mandoline, Gitarre, Banjo, Geige, Bass und einem auffallend häufig eingesetztem Satzgesang der Bandmitglieder.

 

Neighbors – das sind:
Inka Lumer; voc, banjo, gitarre
Bob Lumer; voc, mandoline, gitarre, geige
Helga Lumer; voc, Akkordeon, gitarre,
Akim Bartel; voc, banjo, gitarre,
Jürgen Dorn; voc, E-Bass

 

– im Saal des Pauliklosters gleich im Anschluss an die Eröffnung