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VEREIN

Die Initiative entstand 2013 aus einigen Menschen, die über die kulturelle Belebung ihrer Stadt und die Einbeziehung der Brandenburger Bürger nachdachten. Daraus entstand ein kleines Festival mit Konzerten, Theater, Diskussionen und Ausstellungen.

Heute sind wir als gemeinnütziger Verein Kleinkunst Brandenburg e.V. aktiv. Dem Verein geht es um eine Kultur ohne Grenzen – für alle Menschen unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Status – und um eine aktive Mitgestaltung, jeder ist eingeladen sich uns anzuschließen. Wichtig ist uns die Förderung der lokalen noch wenig etablierten Künstler, die zu wenige Plattformen für ihre Präsentation und den Kontakt mit dem Publikum haben. Es geht auch um das Ausprobieren von neuen Formaten und das Zusammenbringen unterschiedlicher Kunstgattungen & Lebensstile.

Vor allem liegt es uns am Herzen, das kulturelle Leben in der Stadt Brandenburg aktiv mit zu gestalten und andere Menschen dazu aufzurufen, die Möglichkeit einer Mitbestimmung als machbar zu begreifen – in kulturell-künstlerischer Perspektive.

Was ist unser Leitgedanke?

Durch das Bespielen von wechselnden Lokalitäten wollen wir Brandenburger mit neuen Räumlichkeiten ihrer Stadt verbinden. Jedes Jahr werden verschiedene Orte angestrebt.
Auch zukünftig wird die Kindersparte bedient, um Kultur dort wieder zu verankern. Am wichtigsten ist uns das menschliche Miteinander der Teilnehmer, Besucher und der Organisatoren (Gesprächskultur) und zwar hier in Brandenburg, so dass das ausnahmslose kulturelle Konsumieren in der Großstadt entfällt. Außerdem kommen die Menschen miteinander in Kontakt, an Orten die Ihnen sonst verschlossen sind. Die Volksküche öffnet kulinarische Grenzen und verbindet Menschen.

 

Grundsätzlich wollen wir am Konzept von „Selber machen im Kleinen“ bzw. der Kleinkunst festhalten – d.h. für uns: der Eintritt und die Entlohnung der Künstler laufen weiterhin auf Spendenbasis. Die Fahrtkosten der Künstler möchten wir jedoch erstatten. Unser Ziel ist es nicht, professionelle Künstler nach Brandenburg zu holen, es sei denn sie möchten auf Spendenbasis teilnehmen. Wir wollen wachsen im Sinne der Professionalität der Aus- und Durchführung, weniger dass tausende Menschen im Publikum sitzen.
Der Verein beschäftigt sich derzeit mit den Dingen, die in den bisherigen Jahren fehlten. Das heißt: regelmäßige Treffen, Informationsfluss, Übernahme von Verantwortung – jedes Mitglied steht hinter dem Leitgedanken und steht für die anderen ein. Mit einem Leitfaden festigen wir Strukturen. So können auch jedes Jahr neue/andere Menschen bei der Organisation dabei sein und die Last wird auf mehreren Schultern verteilt.
 
Madelaine Böhm (Vorsitzende), Stephanie Drömer (Schatzmeisterin)